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Ich bin in der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LNB) ausgebildet worden.

Die LNB-Methode eignet sich zur Linderung vieler Schmerzzustände des Körpers unabhängig von einer Schwangerschaft.

Sie ist eine manuelle Therapie, die auf den Einsatz von Schmerzmitteln verzichtet und ist deswegen besonders für Schwangere und Stillende geeignet. Während der Behandlung werden fest definierte Punkte des Körpers durch Druck stimuliert. Durch diese Schmerzpunktpressur entsteht eine sofort spürbare Schmerzreduktion.

Häufige Indikationen sind:

  • Rückenschmerzen vom Nacken bis zur Lendenwirbelsäule
  • Schambeinschmerzen
  • Leistenschmerzen
  • Unterleibschmerzen
  • Brustkorb- bzw. Rippenschmerzen
  • Handgelenksbeschwerden
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Ischialgie
  • Kreuzbeinschmerzen
  • Hexenschuss
  • Knieschmerzen
  • Nacken- und Schulterverspannungen
  • Kopfschmerzen & Migräne
  • Hüftschmerzen
  • Kniegelenkschmerzen
  • etc.

Die Therapie wird mit Bewegungsübungen, sog. Engpassdehnungen und Faszien-Rollmassage ergänzt, die in der Praxis erlernt und dann zu Hause fortgeführt werden sollen.
Zur Unterstützung der korrekten Durchführung stehen Anleitungen auf verschiedenen Medien zur Verfügung.
Dies unterstützt die neu erreichte Schmerzfreiheit und kann sie sogar noch weiter verbessern.     

 

Behandlungsablauf

1. Anamnese

2. Osteopressur

3. Faszienrollmassage

4. Engpassdehnungen 

 

 https://www.liebscher-bracht.com/

 

Bei der häuslichen Betreuung im Wochenbett handelt es sich um eine medizinische und psychische Betreuung in der Wohnung der Wöchnerin. Aufgabe der Hebamme ist es, den Wochenbettverlauf zu beobachten, zu beurteilen und Regelwidrigkeiten zu erkennen, das Neugeborene zu betreuen, Beratung und Hilfestellung beim Stillen zu geben. Daneben kann mit Gesprächen und Ratschlägen der Frau und ihrer Familie bei der Bewältigung der neuen Lebenssituation geholfen werden.

Jede Wöchnerin hat einen gesetzlichen Anspruch auf Hebammenhilfe im Wochenbett.       

Die häusliche Betreuung im Wochenbett ist bis 12 Wochen nach der Geburt und bis zur Beendigung der Stillzeit möglich. Die Kosten übernimmt die zuständige gesetzliche Krankenkasse.